13 | 12 | 2018

Spvgg. 08 Bad Nauheim II - TSG Ober-Wöllstadt II 0:12

Spvgg. 08 Bad Nauheim - TSG Ober-Wöllstadt 1:2

Die 1b war klar überlegen und fuhr einen 12:0 Kantersieg gegen die Nauheimer Reserve ein. Selbst für Schiri Wulf Brix schien es ein paar Tore zu viel zu sein, anders lässt sich die etwas wilde Torschützenangabe bei Fussball.de nicht erklären. Im Folgenden der korrekte Torverlauf: 1:0 Krieglsteiner (22. Min, von der Strafraumkante in den langen Winkel), 2:0 Scheibel (33. Min.), 3:0 Papst (37. Min. Pass in die Gasse von Götz), 4:0 Roskoni (46. Min, Handelfmeter) 5:0 Papst (48. Min. Pass N. Feuerbach), 6:0 Papst (50. Min), 7:0 N. Feuerbach (57. Min), 8:0 Roskoni (64. Min), 9:0 TSG-Präsident Jörg Linke (66. Min), 10:0 Götz (68. Min), 11:0 Scheibel (75 Min.), 12:0 N. Feuerbach (83. Min).

 

 

Im Gegensatz zur 1b tat sich die 1a am Sonntag extrem schwer mit Platz und Gegner. Die Gastgeber begannen wesentlich druckvoller und erzielten bereits in der 2. Minute das 1:0. Nach einer Ecke schaltete der Nauheimer Stürmer Marc-Sandro Cortinovis im Gewühl am schnellsten und versenkte das Leder aus kurzer Distanz im TSG-Gehäuse. Es dauerte bis zur 20 Minute ehe Max Grillmaier mit einem überlegten Heber über Keeper Patrick Scheuer ausgleichen konnte. In der Folge kamen beide Mannschaften zu weiteren Einschussmöglichkeiten, speziell der Nauheimer Stürmer Yueksel Deliktas scheiterte zwei Mal aussichtsreich im 1-gegen-1 gegen TSG-Keeper Thorsten Dauth. Für die TSG vergaben Niki Mies (Freistoß knapp drüber) und Max Brauburger (Kopfball knapp drüber). Ab der 73. Minute mussten die Nauheimer dann in Unterzahl spielen, Serkan Arslan hatte nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot gesehen. Dennoch dauerte es bis zur 83. Minute bis die TSG-Anhänger aufatmen konnten. Der souverän leitende Schiri Rüdiger Ungeheuer hatte nach Foul von Zoran Tubak an Sebastian Papst auf Elfmeter entschieden und zudem Übeltäter Tubak mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen. Chrissi Wolf nahm sich die Chance nicht nehmen und verwandelte zum 2:1 Endstand.

 

Die TSG-Senioren können nach einer schwachen Leistung glücklich über den eingefahrenen Sieg sein, vom Spielverlauf hätte sich die Spielvereinigung ein Unentschieden verdient gehabt. Nun heißt es Mund abwischen, trainieren und es am nächsten Sonntag besser machen!

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