13 | 12 | 2018

 Nach einer überaus erfolgreichen Zusammenarbeit, tritt Stefan Schneider nach der aktuellen Saison als Seniorentrainer zurück, bleibt dem Verein jedoch in tragender Rolle abseits des sportlichen Geschehens erhalten

Zunächst startete der scheidende Coach im Spielausschuß, war hier maßgeblich an der Kaderzusammenstellung beteiligt und betreute zudem die 1b. Im März 2015 übernahm er endgültig das Ruder und war fortan auch Trainer der Kreisoberliga-Mannschaft. In dieser Saison stand aufgrund der C-Liga-Einführung der Klassenerhalt der 1b im Vordergrund. Diese Aufgabe wurde erfolgreich gelöst und fortan stellte Stefan Schneider unermüdlich den Kader für die anstehende Saison zusammen. Zahlreiche Neuzugänge und auch nicht für möglich gehaltene Transfers konnten bewerkstelligt werden. Die Beteiligungen in den professionellen und abwechslungsreichen Trainingseinheiten trugen schnell ihre Früchte. Beide Seniorenteams konnten sich in den jeweiligen Ligen sehr gute Platzierungen erkämpfen. Zudem wurden sowohl beim Sieg des Herby-Dimmer-Cups, als auch bei den Hallenturnieren bzw. –Kreismeisterschaften die Fans verwöhnt. Unvergessen bleibt u.a. die Teilnahme am Kreispokalfinale in der Saison 2015/2016, welches nach sehr guter Leistung gegen Verbandsligist Türk Gücü leider mit 0:3 verloren wurde. Auch aktuell zählen beide die Mannschaften zu den Topteams Ihrer Ligen, die 1a stellt in der KOL Friedberg die beste Abwehr und ist das einzige Team mit lediglich einer Niederlage! Senioren-Kapitän Tim Menges: „Im Namen der Mannschaft möchte ich mich für die Zeit und den Einsatz unseres Trainers bedanken. Ich denke, wir durften uns über einige Highlights freuen und viele spannende Momente erleben. Dazu zählen der Weg ins Pokalfinale und auch die Derbysiege. Die Spieler der TSG wünschen unserem Trainer alles Gute und freuen uns darauf, in der Rückrunde nochmal zusammens unser Bestes zu geben.“ Der TSG-Vorstand bedauert die Entscheidung sehr, freut sich aber gleichzeitig Stefan Schneider weiterhin in den eigenen Reihen zu haben. Die geleistete Arbeit, auch abseits des sportlichen Geschehens, ist kaum mit Worten zu beschreiben. Daher ein großes Danke und für die Zukunft alles erdenklich Gute. Stefan Schneider

 

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